FCL und Stadt verstärken Massnahmen gegen Gewalt

Der FC Luzern und die Stadt Luzern haben nach den Gewaltausschreitungen vom Wochenende eine Dringlichkeitssitzung abgehalten. Erste Massnahmen wurden vereinbart. Die Polizei geht weiterhin vehement gegen Chaoten vor. Der FC Luzern will weiter die Fanarbeit verstärken. Fachleute gehen davon aus, dass rund 50 Personen Spiele des FC Luzern zum Anlass nehmen, ihre extreme Gewaltbereitschaft auszuleben. Unterstützt werden sie von rund 300 Sympatisanten. Gegen diese Personen wird ermittelt.