Viva Luzern schränkt Besuche weiter ein

Angehörige erhalten nur noch in Ausnahmefällen Zugang zu den Betagtenzentren

Der Besuch der Betagtenzentren der Viva Luzern wird weiter eingeschränkt.

Nachdem der Bundesrat am Montagabend die Massnahmen gegen das Coronavirus verschärft hat, zieht Viva Luzern nach.

Bei den durch Viva Luzern betriebenen Heimen werden die Besuche weiter eingeschränkt. Wie die Betreiberin mitteilt, sind Besuche durch angehörige nur noch in Ausnahmefällen möglich. Die Sicherheit der Bewohnerinnen und Bewohner stehe für Viva Luzern an erste Stelle. Die Massnahmen wirken per sofort und gelten für die Betagtenzentren Viva Luzern Eichhof, Dreilinden, Staffelnhof, Rosenberg und Wesemlin Tribschen. 

Lieber Telefon als Besuch

Die Angehörigen werden angehalten, die Bewohner telefonisch oder per Brief zu kontaktieren. Besuche werden nur noch bei Zustandsverschlechterung der Bewohner oder durch besondere Umstände gestattet. Bis auf Widerruf werden keine öffentlichen Veranstaltungen in den Räumlichkeiten stattfinden. Auch die Restaurants in den Betagtenzentren sind bis auf Widderuf für Externe nicht zugänglich.