Gastrobetriebe leiden am Coronavirus

Die Entscheidungen vom Bund haben finanzielle Auswirkungen

Die neuen Weisungen des Bundes betreffen die Gastrobetriebe direkt. Restaurants und Bars dürfen noch maximal 50 Personen beherbergen. Finanzielle Probleme sind vorprogrammiert.

Teilweise sind noch offene Rechnungen von der Fasnacht zu begleichen, erklärt Patrick Grinschgl, Präsident der GastroRegionLuzern. Kommt nun nur noch wenig Geld in die Kassen, steht man vor einem offensichtlichen Problem. Dafür fordert er von Bund und Kantonen finanzielle Unterstützung. Und die müsse jetzt kommen, im Herbst bringe die nichts mehr.

Bei den Restaurantbetreibern spürt man die Probleme nicht erst jetzt. Schon in den letzten Wochen habe sich das Konsumverhalten der Gäste stark verändert, viele Tische blieben leer. Restaurants ganz schliessen möchte man aber im Moment noch nicht, erklärt Simone Müller von der Schatz AG. Die Schatz AG vereint mehrere Restaurants unter sich. Auch von Kündigungen will Müller nichts wissen. Mehr dazu im Beitrag von Tele 1.