MSD führt geschlechtneutrale Elternzeit ein

Diese neue Richtlinie ist eine der grosszügigsten und integrativsten in der Schweiz

Das Pharmaunternehmen MSD Schweiz (Merck Sharp & Dohme AG) wurde zum achten Mal zum «Top Employer Switzerland» nominiert. Nun hat der Konzern die Einführung einer neuen, geschlechterneutralen Richtlinie zur Elternzeit für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bekanntgegeben.

Nach der achten Ernennung zum «Top Employer Switzerland» hat der Pharmakonzern MSD die Einführung einer geschlechterneutralen Richtlinie zur Elternzeit bekannt gegeben.

Diese Richtlinie biete leiblichen, Adoptiveltern, gleichgeschlechtlichen und verschiedengeschlechtlichen Partner sowie Alleinerziehenden die gleichen Vorteile, wie es die MSD in einer Mitteilung bestätigt.

Allen jungen Eltern wird ungeachtet ihres Geschlechts in den ersten 12 Monaten nach der Geburt oder Adoption eines Kindes eine Lohnzahlung angeboten. Das in Höhe von 100 Prozent für eine Dauer von 16 Wochen.

Die MSD beschäftigt im Kanton Luzern rund 1'000 Mitarbeitende.