Keine Modusänderung in der Super League

Die Teams hätten von zehn auf zwölf erweitert werden sollen

Die Modusänderung stiess auf grossen Widerstand.

Die Super League bleibt vorerst ohne Modusänderung. Noch im August stand der Plan, die Teams von zehn auf zwölf zu erhöhen. Wie das Onlineportal 20 Minuten berichtet, wurde das Traktandum aber heimlich von der Liste der Generalversammlung der Swiss Football League (SFL) gestrichen.

Mehr Teams gleich mehr Kampf. Die höchste Liga im Schweizer Fussball hätte um zwei Teams erweitert werden sollen, also auf zwölf Teams. Zumindest wäre eine Abstimmung zu diesem Thema an der Generalversammlung der SFL für Freitag geplant gewesen. Wie das Online Portal 20 Minuten am Montag schreibt, wurde dieses Traktandum aber von der Liste gestrichen.

Bei einigen Clubs und auch beim Amateurfussball sei die Idee der Modusänderung auf Widerstand gestossen. Markus Lüthi, Präsident des FC Thun und Gegner der Reform, bestätigt gegenüber 20 Minuten, dass man am kommenden Freitag nicht über die Modusänderung abstimmen werde. Unter anderem wird die Wirtschaftlichkeit bemängelt.