Bund rechnet mit verheerenden Cyberattacken

Dabei könnte es Tote in Spitälern geben

Bei einer Cyberattacke könnten wichtige Geräte für einen Moment ausfallen, was Leben kosten könnte.

Der Bund rechnet auch in der Schweiz mit verheerenden Cyberangriffen auf Spitäler. So wie vergangene Woche beim weltweiten Hackerangriff, als z.B auch britische Spitäler betroffen waren. Das schreibt der SonntagsBlick. 

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz habe eine interne Risikoanalyse gemacht um zu untersuchen, welche Folgen ein Hackerangriff für Spitäler hätte. Das Resultat: Schon ein solcher Angriff in einem einzigen Spital könne dazu führen, dass mehrere Patienten sterben würden. Zum Beispiel, wenn auf einer Intensivstation wichtige Geräte für einen Moment aussteigen würde. 

Hacker wissen laut dem Bund genau, dass Spitäler gut erpressbar sind, weil es um Leben und Tod geht und schnell gehandelt werden muss. Die Hacker erpressen Betroffene meist damit, dass sie den Cyberangriff erst wieder stoppen würden, wenn eine bestimmte Geldsumme ausbezahlt wird. 

Den ganzen SonntagsBlick-Artikel gibt es hier