Lawinen - die weisse Gefahr

20 Schneesportler kommen jedes Jahr durch Lawinen ums Leben

20 Schneesportler werden jährlich Opfer von Lawinen

Die Beratungsstelle für Unfallverhütung gibt Tipps, was zu beachten ist, damit der Schnee nicht zur tödlichen Gefahr wird. 

Die unberührten Schneelandschaften jenseits der markierten und gesicherten Pisten ziehen in der Schweiz immer mehr Sportlerinnen und Sportler an. Wie die Beratungsstelle für Unfallverhütung bfu mitteilt, sterben in der Schweiz jährlich rund 20 Schneesportler durch Lawinen. Touren abseits gesicherter Pisten und Routen setzten eine umfassende Vorbereitung voraus, warnt die Unfallstelle. Sie empfiehlt daher, sich genau über die jeweilige Gefahrenlage zu informieren. 

Lawinenkurse zur Prävention 

Das Risiko, eine Lawine auszulösen, ist abhängig von den Wetter- und Schneeverhältnissen, vom Gelände und vom eigenen Verhalten. Die Unfallstelle legt allen, die abseits der Pisten unterwegs sind, nahe, einen Lawinenkurs zu besuchen, sich über die aktuellen Wetter- und Schneeverhältnisse zu informieren und eine Notfallausrüstung mitzunehmen.

Zur Ausrüstung gehören ein Suchgerät für Lawinenverschüttete (LVS), Sonde und Schaufel. Zu einer vollständigen Ausrüstung zählt zudem eine Taschenapotheke, eine Rettungs-decke, ein geladenes Handy und ein kleines Reparaturset.

Konkrete Tipps für alle Wintersportler gibt es hier:

 

 

Audiofiles

  1. Lawinen - die weisse Gefahr. Audio: David von Moos