Zwei Sparmassnahmen abgelehnt

Das Nidwaldner Stimmvolk trägt nicht alle Entlastungsschritte der Regierung mit

Kanton Nidwalden

Im Kanton Nidwalden will das Volk nicht alle Sparmassnahmen der Regierung mittragen. Nidwaldner Jugendliche, die eine nachobligatorische Schule besuchen, sollen weiterhin kein Schulgeld bezahlen müssen, und die in Heimen lebenden Bezüger von Ergänzunsleistungen sollen nicht schlechter gestellt werden. Dadurch reduziert sich der Effekt des Entlastungspakets um eine knappe halbe Million Franken. Gutgeheissen wurden hingegen die Aufhebung der Übergangsrente für vorzeitig pensionierte Staatsangestellte sowie die Begrenzung des Pendlerabzugs auf 6000 Franken.