Datenschützer akzeptiert Nachrichtengesetz

Hanspeter Thür will aber, dass die Version des Ständerats verabschiedet wird

Datenschutz und Privatsphäre sind für viel zu viele Apps Fremdwörter

Der Eidgenössische Datenschutzbeauftragte Hanspeter Thür  will gegen das neue Nachrichtengesetz nicht auf die Barrikaden gehen. Dieses Gesetz gibt dem Nachrichtendienst mehr Möglichkeiten  Personen zu überwachen - auch wenn gegen sie kein konktreter Verdacht vorliegt. Der Datenschutz sei gewährleistet sagte Thür. Allerdings müsse die Version des Ständerats verabschiedet werden. Dieser wolle den Nachrichtendienst strenger beaufsichtigen als der Nationalrat. Das Gesetz soll in der Herbstsession verabschiedet werden.

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  1. Der Datenschützer schaut zurück. Audio: Rolf Blaser