Bund will einheitliche Sucht-Strategie

Medikamentenabhängigkeit und Geldspielsucht z.B.werden in einer einzigen Strategie bekämpft

Auch der Medikamentensucht soll vorgebeugt werden

Der Bund will mit einer neuen Strategie die Suchtbekämpfung verbessern. Statt einzelner nationaler Programme, etwa für Alkohol und Tabak, soll eine übergeordnete "Nationale Strategie Sucht" für alle Suchtformen gelten. In der neuen Strategie gewinnen neue Bereiche an Bedeutung. Etwa die Medikamentenabhängigkeit, Geldspielsucht und exzessive Internetnutzung.  Ziel der neuen Suchtstrategie ist es, Abhängigkeiten vorzubeugen, gesundheitliche Schäden zu verringern, Süchtigen die erforderliche Hilfe zukommen zu lassen und negative Auswirkungen auf die Gesellschaft zu verhindern.  Die "Nationale Strategie Sucht" ist Teil der Agenda Gesundheit2020 des Bundes.

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  1. Beitrag: Strategie zur Suchtbekämpfung. Audio: Rolf Blaser