Ein Jahr nach Taifun Haiyan: Der Wiederaufbau kommt voran

Die Menschen seien motiviert, so die Glückskette

Hilfe war dringend nötig, der Bevölkerung fehlte es an Nahrungsmitteln, Unterkünften und Medizinaltechnik. Die riesigen Wellen schwemmten an der Küste ganze Häuser weg. Die Bevölkerung verlor ihr Hab und Gut Gebäude wurden regelrecht durch die Luft geschleudert: Bilder der Zerstörung nach dem Taifun "Haiyan" auf den Philippinen. Auch Bundespräsident Ueli Maurer nahm im Spendenzentrum der Glückskette Anrufe entgegen.

Zerstörte Häuser. Überall Unrat. Menschen, welche alles verloren haben. Es waren dramatische Bilder, als der Taifun Haiyan vor einem Jahr über die Philippinen zog und eine Schneise der Verwüstung hinterliess.

Motivierte Bewohner

Ein Jahr nach dem Taifun sei der Wiederaufbau auf gutem Weg, so die Glückskette. Von den gesammelten rund 40 Millionen Franken sei die Hälfte bereits investiert. Die Menschen auf den Philippinen seien motiviert, ihr Land wieder aufzubauen.

Noch immer Menschen in Zelten

Es bleibe aber nach wie vor viel zu tun. Viele Menschen würden immer noch in Zelten oder Baracken leben. Die Glückskette rechnet damit, dass die Aufbauarbeiten in einem Jahr abgeschlossen werden können.