Bundesrat will mit der EU verhandeln

Für die EU muss die Personenfreizügigkeit aber weiterhin gewährleistet sein

Menschenmenge (Symboldbild)

Die Pläne des Bundesrats, mit der EU über die Personenfreizügigkeit zu verhandeln, haben erste Reaktionen ausgelöst. Man nehme die Absichten der Schweiz zur Kenntnis teilte die EU aus Brüssel mit. Am Recht auf den freien Personenverkehr dürfe aber nicht gerüttelt werden.

Der Bund will das Abkommen mit der EU so anpassen, dass die Schweiz künftig die Zuwanderung selber steuern und begrenzen kann. Dazu soll der bilaterale Weg in den Beziehungen mit der EU gesichert werden.

 

Audiofiles

  1. Bundesrat will offiziell mit EU verhandeln. Audio: Franziska Boser