Millionen-Veruntreuung bei der Zuger Pensionskasse

Zuger Strafgericht prozessiert gegen drei Zuger Pensionskassen-Verantwortliche

<p>Das Zuger Strafgericht.</p>

Vor dem Zuger Strafgericht wird seit heute eine mögliche Millionen-Veruntreuung verhandelt. Konkret sollen drei Zuger Pensionskassen-Verantwortliche während drei Jahren rund 33 Millionen Franken veruntreut haben. Die Staatsanwaltschaft wirft den beiden Hauptangeklagten vor, einbezahlte Gelder abgezweigt zu haben und für sich selber genutzt zu haben. Der dritte Angeklagte soll bei der Veruntreuung Hilfe geleistet haben. Das Zuger Strafgericht hat für den Fall insgesamt neun Prozesstage angesetzt. Welche Strafen die Staatsanwaltschaft fordert, ist noch nicht bekannt.

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  1. Millionen-Veruntreuung bei der Zuger Pensionskasse. Audio: Mario Stauber