LUKS-Chefärztin investiert Gehalt ins Spital

VR-Mitglied von Novartis Verena Briner investiert ein Teil ihres Gehaltes in ihr Spital

<p>Kantonsspital Luzern</p>

Die Affäre rund um das Novartis-Verwaltungsratsmandat der Chefärztin des Luzerner Kantonsspitals Verena Briner hat ein Ende. Nachdem Briner vorgeworfen wurde, sie könne nicht gleichzeitig VR-Mitglied und Chefärztin sein, hatte der Spitalrat am Donnerstag beschlossen, dass der Doppelfunktion nichts im Wege steht. Nun ist auch klar, was Briner mit ihrem Novartislohn von 350‘000 Franken macht. Einen Teil davon investiert sie in eine neue Arztstelle im Luzerner Kantonsspital, wie die Neue Luzerner Zeitung schreibt. Wie hoch diese Investition ist, will das Luzerner Kantonsspital aber nicht bekannt geben.

Bürgerliche Politiker, die Briners Doppelfunktion als Problem sahen, zeigen sich zufrieden mit dem Entscheid.