500 geschädigte Personen bangen um 300 Millionen Franken

<p>Der Geschäftsführer der ASE soll 500 Personen betrogen haben. Symbolbild</p>

Der ehemalige Geschäftsführer der ASE Investment AG im Aargauischen Frick sitzt seit April in Untersuchungshaft. Dem mutmasslichen Betrüger wird vorgeworfen, über 500 Personen um viel Geld gebracht zu haben. Gemäss verschiedenen Medienberichten sollen den Anlegern Devisentransaktionen mit einer Rendite von bis zu 18 Prozent versprochen worden sein. Die Geschädigten könnten bis zu 300 Millionen Franken verlieren. Der Rechtssitz der Aktiengesellschaft ist in Engelberg. Nach der Liquidation der Firma im Mai hatten die Behörden im Kanton Obwalden das Konkursverfahren gegen die ASE eröffnet.